Ohrenkerzentherapie

 

Eine Ohrkerze ist ein hohles Baumwolle Röhrchen, welches in Wachs getränkt ist.
 Es werden grundsätzlich immer beide Ohren behandelt.

Diese Behandlung darf bei Trommelfellperforation oder Röhrchen nicht durchgeführt werden.

Ohrkerzentherapie gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren.
Der lymphattische Rachenring und die Immunabwehr werden über diese intensiv-lokale und schmerzfreie Art der Wärmeanwendung günstig beeinflusst.

Typische Anwendungsgebiete im akuten Fall, als auch zur Prophylaxe sowohl für Kinder  auch als Erwachsenen:

  • Schnupfen und Erkältungsfolgen
  • Kopfschmerzen
  • Ohrenschmerzen
  • Ohrgeräusche und Stressabbau

      Die Ohrkerzenbehandlung hat ihre Wurzeln bei den Indianern sowie im asiatischen Raum.

Die Ohrkerze wird seit ca. 20 Jahren zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen eingesetzt.

Sie bewirkt eine sanfte Trommelfellmassage und führt zu einer Erhöhung der Durchblutung und Aktivierung des Lymphsystems in diesem Bereich.
30 min (+ 15 min Nachruhezeit) dauert die Behandlung.

 

Diese Nebenwirkungsfreie Behandlung eignet sich auch sehr gut für Kinder mit geschwächtem Immunsystem und ständigen Erkältungskrankheiten.

 
 Hinweis: 
nach der Behandlung bitte nicht versuchen mit Ohrenstäbchen gelöstes Ohrenschmalz zu entfernen, dafür sorgt der Selbstreinigungsmechanismus im Ohr selbst.

 

Eine Anwendung im Monat bei normaler Reinigung zur Vorbeugung.

 

Bei Schnupfen täglich 1 bis 2 Therapien, drei Tage lang. Die Anwendungen sollten mind.

Bei anderen Beschwerden wie Kopfhochdruck, Stockschnupfen, Ohrensausen, Ohrendruck, Migräne und Hörschwächen sind in der 1. Woche drei, in der 2. Woche zwei und in der 3. Woche eine Therapie zu empfehlen.